Trotz einer Reihe von praktischen Fähigkeiten gehört es sicherlich zu meinen Stärken theoretisch zu arbeiten. Ich kann komplexe Zusammenhänge strukturieren, erklären und zur Diskussion stellen. Immer arbeite ich auf ein Ziel hin, arbeite die Vor- und Nachteile eines Argumentes heraus, prüfe und wäge sie, um einen Kompromiss zu finden.
Da verwundert es nicht, dass ich genau das, während meiner verschiedenen beruflichen Stationen gemacht habe. Sei bei der Leitung einer Beteiligung der Träger öffentlicher Belange im Zuge eines Planfeststellungsverfahrens, im Rahmen der Gewinnung von Personalräten für die Einführung von EMAS – Prozessen in Unternehmen oder der Information von Kunden der Deutschen Bank im Zuge der Liberalisierung der Strommärkte.
Schließlich organisiere ich nun seit mehr als 20 Jahren für Unternehmen und Verbände wirtschafts- und umweltpolitische Kommunikation – zu allen energiewirtschaftlichen Aspekten im Kontext des Klimaschutzes; sowohl in Brüssel als auch in Berlin.
Dies geschieht in Rahmen verschiedener sehr unterschiedlicher Formate – von Hintergrundgesprächen bis zu großen Konferenzen und erfolgt vor dem Hintergrund der genauen Kenntnis der Themen, der verschiedenen Positionen und des jeweiligen Backgrounds. Das Wissen um die technischen Sachverhalte, die gesetzlichen Grundlagen, die wirtschaftlichen Implikationen und die politischen Standpunkte sind dafür eine wichtige Voraussetzung, genauso wie konzeptionelles Gespür und entsprechende Redegewandtheit.